Amtshaus in Lütgendortmund

ritter. architekten+ planungsbüro GmbH


Informationen zum Projekt

In dem Gebäude Limbecker Straße 31 befindet sich die Außenstelle der städtischen Verwaltung für den Ortsteil Lütgendortmund. Auf Grund des Gebäudealters und anstehender Umstruktierungen in der Verwaltung bestehen Planungsüberlegungen für die künftige Nutzung und Strukturierung des Gebäudes. Durch das höher liegende Erdgeschoss und einer nicht vorhandenen Aufzugsanlage ist das Verwaltungsgebäude nicht barrierefrei erschließbar. Hierdurch ergibt sich die Sachlage, neben einer allgemeinen Gebäudesanierung und Modernisierung weitere Umbauten vornehmen zu müssen. Als Besonderheit des unter Denkmalschutz stehende Gebäudes ist die Schieflage von 20 cm in der Längsausrichtung zu erwähnen, die sich im Zuge des U-Bahnbaus eingestellt hatte. In 2007 erfolgte die Erfassung des baulichen Zustandes mit Ermittlung des Finanzierungsbedarfes für erforderliche Instandhaltungs- bzw. Sanierungsmaßnahmen unter Berücksichtigung baurechtlicher, konstruktiver und denkmalrechtlicher Belange. Bestandteil der erster Sanierungsgedanken war hierbei bereits die barrierefreie Erschließung des Gebäudes mit dem Einbau eines Personenaufzuges. Nach mehrjährigen Gedankenspielen, die von einem Abriss des Gebäudes bis zu einem Verkauf variierten, erfolgte in 2014 die Weiterbeauftragung zur Planung und Durchführung der vollständigen Gebäudesanierung. Im Sommer 2015 wurde mit den Arbeiten begonnen, die nach Freilegung der Deckenkonstruktion durch den vorgefundenen Hausschwammbefall und den durch Setzungen hervorgerufenen Rissen im Mauerwerk angepasst und unter erschwerten Bedingungen durchgeführt werden.

Details

Sanierung des Amtshauses

Stadt Dortmund

Zum Seitenanfang